Brunei Darussalam* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: nicht möglich Einfuhr von Substitutionsmitteln/Opioiden: verboten! Es ist verboten, ärztlich verordnete Opioide nach Brunei Darussalam einzuführen. Dieses Verbot gilt auch für Schmerzpatienten. Selbst die Mitnahme von Codein-haltigen Hustenmitteln ist nicht gestattet. Die unerlaubte Einfuhr der genannten Medikamente wird strengstens bestraft! Anmerkungen/Korrekturen/Ergänzungen erbeten an: Ralf Gerlach INDRO e.V. Bremer Platz 18-20 […]
Bulgarien
Bulgarien Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: nur mit Methadon möglich Eine Weiterbehandlung mit Methadon ist nur in Sofia möglich (Behandlungsdauer: bis zu einem Monat). Die Behandlungskosten variieren je nach Aufenthaltsdauer, Dosierung und evtl. notwendiger medizinischer Untersuchungen. Buprenorphin- und Morphinbehandlungen werden nicht angeboten. Einfuhr von Substitutionsmitteln: möglich Es ist gestattet Substitutionsmedikamente zum persönlichen Gebrauch in einer für 30 Tage reichenden […]
Burund
Burundi Weiterbehandlung: nicht möglich Einfuhr: Die Regularien konnten bis jetzt nicht eindeutig geklärt werden Wir empfehlen deshalb, sich im Bedarfsfall rechtzeitig (mehrere Monate) vor einer geplanten Reise mit der Botschaft von Burundi in Verbindung zu setzen. Kontaktadresse: Botschaft der Republik Burundi Konsularabteilung Mainzer Str. 174 53179 Bonn Fon: (0228) 345032 Fax: (0228) 340148 Anmerkungen/Korrekturen/Ergänzungen erbeten […]
China
China (Volksrepublik)* (In Hongkong gelten gesonderte Regelungen) Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: nicht möglich Mittlerweile wird die Methadonbehandlung auch in der Volksrepublik China im Rahmen mehrerer Pilotprogramme angeboten (weitere Infos HIER). Nach unserem Kenntnisstand ist eine Weiterbehandlung ausländischer Methadonpatienten zur Zeit jedoch noch nicht möglich. Buprenorphin gelangt in China noch nicht zum Einsatz in der Substitutionstherapie. Einfuhr […]
Cookinseln
Cookinseln Weiterbehandlung: nicht möglich Einfuhr: es gibt keine Einfuhrbestimmungen Es gibt keine festgeschriebene Regelung bezüglich der Einfuhr von Methadon. Dennoch empfeheln wir Reisenden, eine ärztliche Bescheinigung mit sich zu führen, die genaue Angaben zur Person, die Gesamtmenge an Methadon und die An- und Abreisedaten enthalten sollte. Für weitere Informationen steht Dr. Taurarii als Ansprechpartner zur […]
Armenien
Armenien Weiterbehandlung: nicht möglich Einfuhr: möglich Reisende, die Methadon zum persönlichen Gebrauch nach Armenien mitnehmen möchten, müssen eine Bescheinigung ihres behandelnden Arztes mit sich führen. Diese muss den Namen des Patienten und dessen Heimatanschrift, die Gesamtmenge des Medikamentes sowie die An- und Abreisedaten enthalten. Wir raten dringend dazu, den Arztbrief ins Armenische übersetzen und von […]
Aruba
Aruba* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: keine Informationen vorhanden Trotz mehrfacher Nachfragen haben wir bisher leider keine Informationen bezüglich der Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln in Aruba erhalten. Einfuhr von Opioiden oder opioidhaltigen Medikamenten: möglich Für die Mitnahme von Substitutionsmitteln nach Aruba ist eine Genehmigung des „Inspector of Medicines“ erforderlich. Reisende aus einem der Schengen-Unterzeichnerstaaten müssen sich von ihrer […]
Aserbaidschan
Aserbaidschan* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: ungeklärt Einfuhr von Opioiden: möglich Aktuelle Einfuhrregularien und Kontaktdaten der zuständigen Behörde: HIER Kontaktadressen: Botschaften oder Konsulate von Aserbaidschan Anmerkungen/Korrekturen/Ergänzungen erbeten an: Ralf GerlachINDRO e.V.Bremer Platz 18-20D-48155 MünsterFon: +49 251-60123 Fax: +49 251-666580Email ______________________________________________________ * Für die Richtigkeit der hier abgebildeten Informationen übernehmen wir keine Gewähr. (Seite zuletzt aktualisiert am 08.07.2024)
Reisebestimmungen für Methadonpatienten bzgl. Bahrain
Bahrain* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: nicht möglich Einfuhr von Substitutionsmitteln: möglich Die Einfuhr von Substitutionsmitteln und anderen Opioiden ist in einer Höchstmenge von 7 Tagesrationen möglich und muss per Email bei der zuständigen Abteilung des Gesundheitsministeriums beantragt werden: cunp@nhra.bh oder cunp@health.gov.bh Der Antrag muss eine vom örtlichen Gesundheitsamt beglaubigte ärztliche Bescheinigung sowie die An- und Abreisedaten […]
Belarus
Belarus* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: nicht möglich Einfuhr von Substitutionsmitteln: möglich Opioide dürfen zum persönlichen Gebrauch nach Belarus in einer für bis zu 3 Tagen ausreichenden Menge eingeführt werden, wenn die Patienten eine ins Russische übersetzte ärztliche Bescheinigung mit sich führen (Musterformular: HIER). Diese Bescheinigung muss von einer deutschen Gesundheitsbehörde beglaubigt sein. Kontaktadressen und Informationshinweise**: Botschaft […]
