Aruba

  Aruba* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: keine Informationen vorhanden Trotz mehrfacher Nachfragen haben wir bisher leider keine Informationen bezüglich der Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln in Aruba erhalten.  Einfuhr von Opioiden oder opioidhaltigen Medikamenten: möglich Für die Mitnahme von Substitutionsmitteln nach Aruba ist eine Genehmigung des „Inspector of Medicines“ erforderlich. Reisende aus einem der Schengen-Unterzeichnerstaaten müssen sich von ihrer […]

Aserbaidschan

Aserbaidschan* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: ungeklärt Einfuhr von Opioiden: möglich  Aktuelle Einfuhrregularien und Kontaktdaten der zuständigen Behörde: HIER Kontaktadressen: Botschaften oder Konsulate von Aserbaidschan Anmerkungen/Korrekturen/Ergänzungen erbeten an: Ralf GerlachINDRO e.V.Bremer Platz 18-20D-48155 MünsterFon: +49 251-60123 Fax: +49 251-666580Email ______________________________________________________ * Für die Richtigkeit der hier abgebildeten Informationen übernehmen wir keine Gewähr. (Seite zuletzt aktualisiert am 08.07.2024)

Reisebestimmungen für Methadonpatienten bzgl. Bahrain

Bahrain* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: nicht möglich Einfuhr von Substitutionsmitteln: möglich Die Einfuhr von Substitutionsmitteln und anderen Opioiden ist in einer Höchstmenge von 7 Tagesrationen möglich und muss per Email bei der zuständigen Abteilung des Gesundheitsministeriums beantragt werden:  cunp@nhra.bh oder cunp@health.gov.bh Der Antrag muss eine vom örtlichen Gesundheitsamt beglaubigte ärztliche Bescheinigung sowie die An- und Abreisedaten […]

Belarus

Belarus* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: nicht möglich Einfuhr von Substitutionsmitteln: möglich Opioide dürfen zum persönlichen Gebrauch nach Belarus in einer für bis zu 3 Tagen ausreichenden Menge eingeführt werden, wenn die Patienten eine ins Russische übersetzte ärztliche Bescheinigung mit sich führen (Musterformular: HIER). Diese Bescheinigung muss von einer deutschen Gesundheitsbehörde beglaubigt sein. Kontaktadressen und Informationshinweise**: Botschaft […]

Albanien

        Albanien* Weiterführung einer Substitutionsbehandlung während des Aufenthaltes: möglich (?)  Patient*innen, die in Albanien eine Weiterdosierung mit ihrem jeweiligen Substitutionsmittel benötigen, empfehlen wir die frühzeitige Kontaktaufnahme mit der Organisation Aksion Plus mit Sitz in Tirana: Kontakt. Mit den Mitarbeitenden kann dann geklärt werden, ob, wo und unter welchen Bedingungen eventuell eine Weiterbehandlung […]

Algerien

 Algerien* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: unklar In Algerien gibt es aktuell in den Städten Algier, Oran, Blida, Annaba und Tizi Ouzou jeweils ein Substitutionsbehandlungszentrum. Konkrete Kontaktdaten und Ansprechpartnerinnen liegen uns noch nicht vor, und es bleibt ungeklärt, ob ausländische Besucherinnen für die Dauer ihres Aufenthaltes weiterbehandelt werden können. Einfuhr von Substitutionsmitteln: möglich Die Einfuhr von Substitutionsmitteln […]

Aethiopien

Äthiopien Weiterbehandlung: nicht möglich Einfuhr: theoretisch möglich Die private Einfuhr jedwiger Medikamente muß von einem in Äthiopien registrierten und vom Gesundheitsministerium ermächtigten Arzt rezeptiert werden. Einen solchen Arzt zu finden, erscheint derzeit allerdings fast aussichtslos. Wir empfehlen, sich im Bedarfsfall an die äthiopische Botschaft in Bonn oder direkt an das äthiopische Gesundheitsministerium zu wenden.   […]

Afghanistan

Afghanistan Weiterbehandlung: nicht möglich Einfuhr: verboten Kontaktadresse: Botschaft des Islamischen Staates Afghanistan Liebfrauenweg 1a 53125 Bonn Fon: (0228) 251927 oder 256797 Fax: (0228) 255310 Anmerkungen/Korrekturen/Ergänzungen erbeten an: Ralf Gerlach INDRO e.V. Bremer Platz 18-20 D-48145 Münster Fon: +49 251-60123 or 234577 Fax: +49 251-234577 or 666580 Email: indro@muenster.net   (Info zuletzt aktualisiert am 2. September […]