lesothod

LESOTHO Weiterbehandlung: nicht möglich Aufgrund mangelnder Erfahrungen mit Methadonbehandlungen und fehlender Behandlungseinrichtungen ist eine Weiterbehandlung in Lesotho nicht möglich. Methadon ist zudem nicht auf dem Arzneimittelmarkt. Einfuhr: verboten Stand: Oktober 1997 Kontaktadresse: Botschaft des Königreichs Lesotho Konsularangelegenheiten Godesberger Allee 50 53175 Bonn Fon: (0228) 376868 oder 376869       (Diese Seite wurde erstellt am […]

Reisebestimmungen für Methadonpatienten: Lettland

Lettland Weiterbehandlung mit Methadon/Buprenorphin: möglich Die Kontaktdaten von Behandlungszentren in Lettland finden sich auf folgender Webseite: http://www.apvienibahiv.lv/rehabilitacija-atkarigajiem Einfuhr von Methadon/Buprenorphin: möglich Einfuhr unter Verwendung des Schengenformulares möglich. Ralf Gerlach INDRO e.V. Bremer Platz 18-20 48155 Münster Germany Fon: +49 (0)251-60123 or +49 (0)2571-582765 Fax: +49 (0)251-666580 Email: INDROeV@t-online.de (Diese Seite wurde zuletzt überarbeitet am 13.03.2014) […]

Libanon

Libanon Weiterbehandlung mit Methadon/Buprenorphin: fraglich Patienten, die im Libanon eine Weiterbehandlung/-dosierung mit Methadon oder Buprenorphin benötigen raten wir an, sich mit Skoun, dem Libanesischen Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen (the Lebanon Addiction Center), in Verbindung zu setzen. Die Kontaktdaten und weitere Informationen sind zugänglich über www.skoun.org/. Einfuhr von Methadon/Buprenorphin: möglich Es ist gestattet, sieben Tagesdosen an Methadon […]

Liberia

Liberia Weiterbehandlung: nicht möglich Einfuhr: unklar Die Einfuhrbestimmungen konnten bis jetzt leider nicht geklärt werden. Im Bedarfsfall empfehlen wir, die liberianische Botschaft in Bonn zu kontaktieren. Kontaktadresse: Botschaft der Republik Liberia Konsularangelegenheiten Mainzer Str. 259 53179 Bonn Fon: (0228) 340822 Fax: (0228) 340822 (Diese Seite wurde erstellt am 07.03.1998)  

libyen

LIBYEN Weiterbehandlung: nicht möglich In Libyen werden keine Methadonbehandlungen durchgeführt. Drogengebrauch wird primär nach strafrechtlichen Gesichtspunkten bewertet, d.h. im Vordergrund drogenpolitischer Maßnahmen steht die Strafverfolgung, nicht die Therapie. Methadon befindet sich auf der Liste illegaler Substanzen, deren Einfuhr, Besitz und Konsum unter Strafe steht. Zwar ist es laut § 15 zu Anhang 4 des libyschen […]

Liechtenstein

 Liechtenstein Weiterbehandlung mit Methadon/Buprenorphin: möglich Der behandelnde Arzt muss sich mit dem Landesphysikus in Verbindung setzen, um die  Behandlungsmodalitäten abzuklären. Einfuhr von Methadon und anderen Opioiden: möglich Methadon und andere Opioide dürfen zum Eigengebrauch in das Fürstentum Liechtenstein eingeführt werden. Obwohl nicht gesetzlich vorgeschrieben, empfehlen wir den Patienten, eine Bescheinigung des behandelnden Arztes mitzuführen (Personaldaten […]

Madagaskar

 Madagaskar Weiterbehandlung: nicht möglich Einfuhr: möglich Das Medikament muß bei der Einfuhr deklariert werden. Ein ärztliches Rezept mit Übersetzung (französisch), aus dem sich zusätzlich zur Dosierung ergibt, daß das  Medikament für den Eigengebrauch bestimmt ist, ist erforderlich. Kontaktadresse: Botschaft der Republik Madagaskar Konsularabteilung Rolandstr. 48 53179 Bonn Fon: (0228) 953590 Fax: (0228) 334628 Anmerkungen/Korrekturen/Ergänzungen erbeten […]

Malawi

Malawi Weiterbehandlung: nicht möglich Einfuhr: verboten Stand: Oktober 1997 Kontaktadresse: Botschaft der Republik Malawi Konsularabteilung Mainzer Str. 124 D-53179 Bonn Fon: (0228)943350 Fax: (0228) 9433537   (Diese Seite wurde erstellt am 28.02.1998)

Malaysia

Malaysia* Weiterbehandlung mit Methadon/Buprenorphin: möglich In Malaysia sind die Angebote an Behandlungsmöglichkeiten mit Methadon/Buprenorphin in den vergangenen Jahren spürbar ausgeweitet worden.Uns liegt aktuell nur an kleiner Ausschnitt von Kontaktadressen vor, der überCLICK abgerufen werden kann. Einfuhr von Substitutionsmitteln: möglich Die Einfuhr von Substitutionsmitteln zum persönlichen Gebrauch ist in einer für bis zu 30 Tagen ausreichenden […]

Kroatien

Kroatien* Weiterbehandlung mit Substitutionsmitteln: möglich In Kroatien gibt es eine nahezu flächendeckende Versorgungssituation über niedergelassene Ärzte und Gesundheitszentren. Eine Liste mit Gesundheitszentren finden Sie HIER. Einfuhr von Substitutionsmitteln: möglich Die Einfuhr von Substitutionsmitteln und anderer Opioide zum persönlichen Gebrauch muss – trotz Schengenstatus‘ Kroatiens – beim Kroatischen Gesundheitsministerium beantragt werden! Die aktuell geltenden Einfuhrregularien und Kontaktdaten der zuständigen […]