Beratungs- und Betreuungsangebote für Menschen mit Migrationserfahrung
Seit 1999 gibt es bei INDRO ein niedrigschwelliges Zugangsprojekt für Menschen mit Migrationsvorgeschichte, das von der Stadt Münster gefördert wird. Unsere Migrationsarbeit erfolgt in kooperativer Vernetzung mit der städtischen Drogenhilfe und dem Begegnungszentrum Kinderhaus e.V. Migration und Sucht stehen häufig eng mit einander in Verbindung. Nahezu 40% der Besucher*innen des INDRO e.V. weisen eine Migrationsvorgeschichte auf. Ziel des Projektes für Drogen konsumierende Migranten*innen ist es, sie psychosozial und gesundheitlich zu stabilisieren und eine Verbesserung der allgemeinen Lebenssituation durch Vermittlung von Teilhabeoptionen am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Darüber hinaus werden im Bedarfsfall selbstverständlich auch Ausstiegsmöglichkeiten vorgestellt.Diese Website verwendet Cookies, damit wir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden im Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen vom Benutzer, wenn er auf unsere Website zurückkehrt, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für am interessantesten und nützlichsten sind.
